Warum fördert Missio pastorale Projekte?

7 Okt

Wäre es nicht viel wichtiger, Lebensmittel zu spenden? Medikamente? Krankenschwestern und Lehrer auszubilden an Stelle von Priestern und Ordensleuten? Kernaufgabe von Missio ist genau das: Aus- und Weiterbildung von kirchlichem Personal und Hilfen zum Lebensunterhalt. Klar, auch Missio unterstützt Programme für Waisen, gibt Geld für Krankenstationen aus und finanziert Projekte für benachteiligte Frauen. Aber die Dimension der Seelsorge wird eben nicht vergessen, ist sogar der Schwerpunkt.

 Missio Schirmherrin Gundula Gause hat auf der Missio Reise in den Senegal sehr schön beobachtet, wie diese Hilfe wirkt: Die Christen im Land wirken auf sie nicht nur fröhlicher, sondern packen auch an, schicken ihre Kinder in die Schule, sind nicht resigniert, obwohl die Armut im Senegal schon sehr bedrückend ist. Christen wirken zuversichtlich, weil sie wissen, dass Gott bei ihnen ist und sie aus ihrer Not herausführen wird. Das erleben sie nämlich. Auch und gerade durch Ordensschwestern, die ihnen beistehen, wenn sie krank sind, durch Mitarbeiter der Caritas, die Flüchtlingen helfen, eine kleine Existenz aufzubauen, durch die Priester, die mit ihnen beten.

Der Glaube st vielleicht die beste Hilfe zur Selbsthilfe, weil die Menschen an Gottes Beistand glauben. Und dafür braucht man Menschen, die die Liebe Gottes weitergeben, von dieser Liebe in Worten und mindestens genau so durch ihre Taten erzählen.

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3 Antworten to “Warum fördert Missio pastorale Projekte?”

  1. qzirwgw 6. März 2013 um 02:38 #

    jMvqb6 hpgoalhacqqq

  2. oqemmjpg 4. März 2013 um 02:48 #

    rw3njA swknkkcsqgab

  3. Marie 3. März 2013 um 03:51 #

    04.5.2011Have you read Mark Love, “Missio Dei, Trinitarian Theology, and the Quest for a Post-Colonial Missiology” Missio Dei 1 (2010): 56-58. Mark Love goes even deeper into this theglooy in another article. Jannie Swart, Scott Hagley, John Ogren, and Mark Love, “Toward a Missional Theology of Participation: Ecumenical Reflections on Contributions to Trinity, Mission, and Church” Missiology 37 (2009): 75-87.

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