Bilder zum Kolumbarium im Hamburger Mariendom

17 Aug

Das Kolumbarium liegt unter dem Altarraum des Hamburger Mariendomes. Es ist ein Bau, der durch allerlei Verbindungen zum Kirchen- und Altarraum die Hoffnung auf Auferstehung ausdrückt. Die Decke wird durch eine Säule gestützt, die genau unter dem Altarr steht. Die Decke ist golden wie das Mosaik in der Apsis des Domes.  Dieses Mosaik zeigt die Aufnahme Mariens in den Himmel. Die Aussage ist klar: Das Mosaik zeigt, was wir auch für die toten im Kolumbarium erhoffen: Die Auferstehung. Die Stele im Klombarium ist aus Holz und Stein. Und zwar genau dem gleichen Stein wie dem Taufbecken. „Freut euch, denn eure Namen sind im Himmel verzeichnet“. Der Satz aus dem Lukasevangelium ist das Motto des Kolumbariums. Um die Individualität auszudrücken, sind alle Grabplatten etwas unterschiedlich geneigt. Keine wirkt genau wie eine andere. Die Osterkerze darf nicht fehlen

Und auch nicht ein Pult für die Bibel. Im Hintergrund: Es gibt auch die Möglichkeit, Kerzen anzuzünden. Und etwas Abstand bitte. Ein Lichtband und der kleine Steinrand (hier dürfen später auch Blumen liegen) sorgen dafür, dass niemand versucht ist, sich etwa an die Grabplatten anzulehnen. Mehr Infos unter www.mariendomhamburg.de Stichwort Kolumbarium.

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